Menu
Aktuelle Seite: HNVeröffentlichungenWeitere Veröffentlichungen und BeiträgeNeocallitropsis - in: Enzyklopädie der Holzgewächse

Neocallitropsis pancheri

 

Hubertus Nimsch
Neocallitropsis pancheri (CARRIÈRE)
DE LAUBENFELS comb. nov., 1972
in: Enzyklopädie der Holzgewächse
19. Erg. Lfg. 3/2000, ecomed Verlag

00 Deckblatt Enzyklopaedie der Holzgewaechse 250

Syn.:
Eutacta pancheri Carrière, 1867;
Callitropsis araucarioides Compton, 1922;
Neocallitropsis araucarioides (Compton) Florin 1944;

Namen
Engl.: Pancher cypress pine
Franz.: Neocallitropsis

Systematik
Familie: Cupressaceae
Unterfamilie: Callitroideae
Tribus: Libocedreae


Die Gattung Neocallitropsis besteht aus nur einer Art, die in Neukaledonien (Nouvelle- Calédonie) heimisch ist und erst 1972 den jetzt gültigen Namen erhielt.
Sie ist Teil einer (u.a.) aus zahlreichen archaischen Koniferen bestehenden Reliktflora und überlebt unter extremen ökologischen Bedingungen.

Neocallitropsis pancheri wird bestenfalls 12 m hoch, hat stark beastete, oft drehwüchsige Stämme und unterscheidet sich deutlich in der Benadelung zwischen jungen und alten Bäumen.
Wirtschaftlich ist sie von geringer Bedeutung, wird aber trotz eines Nutzungsverbotes eingeschlagen, als Brennholz verwendet oder wegen des Gehaltes an verschiedenen Ölen exportiert.

Neocallitropsis ist im tropischen Klima beheimatet und natürlich außerhalb dieser Gebiete nicht winterhart, sie kommt in europäischen Sammlungen nicht oder nur selten vor.
Ohne strikte Unterschutzstellung ist ihr Fortbestand in Neukaledonien gefährdet.
Erste Schutzmaßnahmen der zuständigen Behörden (Orstom) wurden eingeleitet.

Verbreitung
Das natürliche Areal der monotypischen Gattung Neocallitropsis ist auf die Pazifik-Insel Neukaledonien (Nouvelle-Calédonie), 19° bis 23° s. Br. und 164° bis 167° östl. L., ca. 1500 km östlich von Australien, beschränkt.
Hier wächst sie in ca. 10 begrenzten Populationen.
Die vier größten liegen im Süden der Insel: Montagne des Sources (ca. 122 ha), in der Madeleine (17,5 ha), in den Plaine des Lacs (3,5 ha) und bei Yaté sud (0,5 ha).
Das gesamte Verbreitungsgebiet ist nicht größer als 2,5 km².

Noch in jüngster Zeit sind weitere begrenzte Standorte bekannt geworden [6], so im Paéoua-Massiv ein kleines Vorkommen in Waldlage, einem Rückzugsgebiet für viele archaische Koniferen-Arten Neukaledoniens.
Kein anderes Vorkommen von Neocallitropsis kann so viele Gymnospermen-Arten auf gleichem Standort vorweisen.

Die vertikale Verbreitung reicht von ca. 150 m ü. NN bis in Höhenlagen um 1140 m ü. NN (Paéoua-Massiv).

Beschreibung
Der 2 bis 10 m (max. 12 m) hohe Baum hat eine breite und lockere, kandelaberartige Krone, die ihm ein araukarienartiges Aussehen verleiht und bei der die Zweige an der Peripherie der Krone büschelig gehäuft sind.
Der kurze astige Stamm erreicht kaum Durchmesser über 50 cm.
Der Höchstwert liegt bei 67 cm [11].

In windexponierten Hochlagen wächst N. pancheri strauchartig oder mehrstämmig mit Ästen, die dem Boden aufliegen.
Stamm und Äste sind oft drehwüchsig.
Das Erscheinungsbild adulter Bäume wird nicht zuletzt von den in 8 Reihen angeordneten Nadeln geprägt.

N. pancheri kann sehr alt werden.
Jahrringzählungen an einem gut 10 cm starken Stamm mussten bei 400 Jahren wegen zu enger Jahrringe abgebrochen werden.
In Hochrechnungen kam man auf ein Alter von 800 bis 1000 Jahren.

Nadeln
Junge Pflanzen haben ein dichtes, gelbgrünes Nadelkleid, bei dem noch keine Anordnung in Reihen festzustellen ist.
Die spitz-lanzettlichen, kantigen, 8 bis 14 mm langen und 0,8 mm breiten Nadeln haben eine konkave Oberseite und sind rings um den Zweig angeordnet.

Die dunkelgrünen Nadeln adulter Pflanzen laufen hingegen zur Nadelspitze stumpf zu, sind ca. 10 mm lang, etwa 2 mm breit und haben einen scharfkantigen Rücken.
Vor allem sind sie deutlich in 8 Reihen angeordnet.
Auffallend sind die dicht benadelten, gehäuft stehenden Triebe an der Peripherie der Krone an alten Bäumen.

Die Knospen sind unter den dicht stehenden, mehrere Jahre am Zweig verbleibenden, Nadeln verborgen.

Blüten, Zapfen und Samen
Neocallitropsis ist einhäusig.
Männliche Blüten stehen terminal an langen Zweiglein und bauen sich aus 8 Reihen von Microsporophyllen mit jeweils einem Pollensack auf.
Die sehr unscheinbaren, kugeligen und kurz gestielten, weiblichen Zapfenblüten befinden sich an kurzen Zweiglein, haben eine Länge von 8 bis 10 mm, einen Durchmesser von 6 mm und setzen sich aus zwei Quirlen mit je 4 Samenschuppen zusammen.
Zur Reife nehmen die schnabelartig verlängerten Zapfenschuppen eine graubraune Farbe an, spreizen auseinander und geben 1 bis 4, in einer becherartigen Mulde liegende, kaum geflügelte, kantige Samen frei.

Wurzeln
Auf den von ihr besiedelten, skelettreichen oder felsigen Standorten bildet Neocallitropsis zahlreiche flachstreichende, oft gedrehte Wurzeln, die aber den Baum trotz des geringen Tiefganges fest verankern.
Mitunter werden sie durch Erosion oberflächlich freigelegt.

Holz und Rinde
Der relativ schmale, einheitlich hell cremefarbene Splint hebt sich von dem rötlichen, mit der Zeit blasser werdenden Kern ab.
Beim Trocknen entstehen im Splintholz breite und tiefe Risse.
Es werden sehr enge Jahrringe gebildet.
Die Holzdichte r 12 liegt bei 0,9 g/cm³ .
Das Holz lässt sich leicht bearbeiten.
Über die Holzanatomie von N. pancheri liegen bislang keine Informationen vor.

Die Borke des Baumes ist graubraun, harzig und löst sich in langen, schmalen Streifen ab.

Verjüngung und Ökologie
Sporadisch entsteht Naturverjüngung, die in den Gebirgslagen bessere Bedingungen vorfindet als auf den felsigen, sonnenexponierten und gelegentlich überschwemmten Standorten der Plaine des Lacs.

Künstliche Verjüngung findet nicht in nennenswertem Umfang statt.
Lediglich im Bereich von Schutzgebieten (Chutes de la Madeleine) wurden Pflanzungen getätigt.

Auf Neukaledonien herrscht tropisch-ozeanisches Klima.
Für die Hauptstadt Noumea wird eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 22° bis 24°C angegeben.
Die Minimum-Temperatur liegt bei 5° bis 6°C und im Verbreitungsgebiet fallen Jahresniederschläge zwischen 2000 und 4000 mm.

Peridotite mit einem Silikat-Anteil unter 45 % bilden das Ausgangsgestein für die besiedelten Gebiete.
Sie verwittern zu ultrabasischen, eisen- und manganreichen Substraten mit hohen pH-Werten und einem hohen Gehalt an Schwermetallen (Nickel, Kobalt, Chrom, Mangan).
In der sehr geringen Humusauflage kann der pH-Wert allerdings unter 5 sinken.

N. pancheri wächst hier - wie andere Koniferen-Arten - auf Reliktstandorten, die durch hohe Niederschläge, intensive Sonneneinstrahlung und starke Winde gekennzeichnet sind und auf denen sich die Art ohne Konkurrenzdruck entwickeln kann.
Größere zusammenhängende Waldgebiete mit dominierenden Gymnospermen-Gattungen, wie auf der nördlichen Hemisphäre gibt es in Neukaledonien nicht.
Hier ist Neocallitropsis Teil einer sehr lockeren, niederen Mischung von Gymnospermen und Angiospermen.
Sämlinge, Jungpflanzen und alte Bäume stellen die gleichen, hohen Lichtansprüche.

Neocallitropsis kommt - wie andere auf Neukaledonien heimische Koniferen - nur kleinflächenweise, gruppenweise oder einzeln verteilt in verschiedenen Pflanzengesellschaften vor.
In der Plaine des Lacs wächst sie in Mischung mit Dacrydium araucarioides, Dacrydium guillauminii, Callitris neocaledonica, Agathis ovata, verschiedenen Casuarina-Arten und zahlreichen Laubgehölzen.
Während sie hier entlang von Flüssen und Seen auf basischen Serpentin-Böden in offenem, locker bewachsenem Gelände (keine Wälder) vorkommt und gelegentlich 10 m hoch wird, erreicht sie in den Hochlagen der Gebirge infolge starker Windbelastung nur Höhen von 2 bis 3 m und wächst in dicht bestockten Beständen [11].

Im Paéoua-Massiv (1000 m bis 1142 m ü. NN) liegt ein unlängst entdecktes, kleines Vorkommen - über 250 km von den nächsten Neocallitropsis-Standorten entfernt.
Es stockt auf P-, K- und C-armen Chrysolith-Böden bei Niederschlägen zwischen 2500 und 3500 mm pro Jahr [6].

Pathologie
N. pancheri verträgt im Bereich der Plaine des Lacs kurzzeitige Überschwemmungen.
Gefährdet ist die Art besonders durch die häufig auftretenden, kaum bekämpften Brände, die außerdem die ohnehin dünne Humusschicht zerstören und damit das Fußfassen der Naturverjüngung erschweren.

Generell ist der Fortbestand der kleinen, natürlichen Populationen durch anthropogene Aktivitäten in Frage gestellt.
Dazu gehören der Abbau von Nickel im Tagebau, der Straßenbau im dauernd erosionsgefährdeten Gebirge, die Übernutzung zur Holzgewinnung und vor allem die oft lang anhaltenden Waldbrände.

Über tierische Schädlinge und Krankheiten durch Microorganismen ist nichts bekannt. Vom Holz weiß man, dass es gegen Fäulepilze sehr widerstandsfähig ist.

Nutzung
Bedingt durch die häufige Drehwüchsigkeit und die kurzen Stämme ist eine wirtschaftliche Verwendung ausgeschlossen.
Gelegentlich wird das Holz als Brennmaterial verwendet.
Kern- und Wurzelholz, in geringem Maß auch Astholz, enthalten ein Öl mit intensivem, angenehmem Geruch, aus dem halbflüssige bis halb-gelartige Bindemittel für Seifen und Kosmetika hergestellt werden.

Verschiedenes
Schon 1942 wurde (ohne Erfolg) ein Handelsverbot für waldfrisches Neocallitropsis-Holz erlassen.
Dennoch betrug der Export im Jahre 1948: 60000 kg. In 1954: 1000 kg. In 1958: 127750 kg.
Im Jahr 1958 wurde der Einschlag erneut verboten - wiederum wirkungslos. Noch heute verkauft man 1 cm starke Holzscheiben als Souvenir an Touristen.

Die“ International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“ (IUCN) stellt die Gattung Neocallitropsis mit dem Prädikat „Vorkommen gefährdet“ in die zweithöchste Schutzstufe ihrer roten Liste.
Die Einrichtung von Schutzgebieten ist eine wichtige Voraussetzung zur Erhaltung dieser Gattung.

Ein größeres natürliches Vorkommen wurde durch die Anlage des Stausees von Yaté vernichtet.
Noch heute ragen Baumwipfel aus dem Wasser - die überfluteten Neocallitropsis-Stämme entlassen ein Öl, das örtlich eine irisierende Wasseroberfläche hervorruft.

In der Plaine des Lacs wächst in unmittelbarer Nähe von Neocallitropsis-Standorten, aber an Fluss- und Seeufern Dacrydium guillauminii.
Diese endemische, selbst in Neukaledonien seltene - nur an wenigen Standorten vorkommende - Koniferen-Art hat die höchste Schutzstufe nach IUCN.

Auffallend und prägend sind die am Naturstandort von Neocallitropsis herrschenden, durch unlösliche Eisenoxyde rotbraun gefärbten Lateritböden.

Im heutigen Yate-Stausee in Nouvelle-Calédonie, dessen große Flächen früher aus einer karstähnlichen, gegliederten Oberfläche mit Dolineneinbrüchen bestand und von einer lockeren, niederen Vegetation bedeckt war, fand B.Suprin, Noumea, ein Naturkenner Nouvelle-Calédonies, einen etwa 4 m langen Stamm mit einem Durchmesser von 30 cm, der möglicherweise als Folge der Stausee-Flutung aus seiner jahrtausende alten Lagerstätte gespült wurde.
Dieser bisher unter Schlamm- und Sedimentmassen hermetisch luftdicht gelagerte Stamm hatte seine gute Holzkonsistenz deshalb erhalten können:

25 Neocallitropsis


pfNachOben Neocallitropsis pancheri

Geschichtsträchtiges Exemplar – über 12000 Jahre alt
Foto: © B. Suprin

Zur näheren Untersuchung wurden von dem gut erhaltenen Stamm Scheiben für eine dendrochronologische Beurteilung entnommen.
Die National University of Canberra, Australia, kam nach Datierung mit der C 14 Methode zu einem Alter von 12030 Jahren, d.h. die Keimung des 240 jährigen Baumes begann vor ca. 12270 Jahren.


Bibliographie

[1]
Anonymus, 1992: Neocallitropsis pancheri, gymnosperme endémique de la Nouvelle-Calédonie, Action Biosphere, Mont Dore, Nouvelle-Calédonie, Noumea N.C.

[2]
Aubréville, A., 1964: Les reliques de la flore des coniféres tropicaux en Australie et en Nouvelle-Calédonie. Adansonia, sér. 2, 4, 481-492.

[3]
Cherrier, J.F., 1980: Le Neocallitropsis pancheri (Carriére) de Laubenfels, Rapport Multigr.

[4]
Enright, N.J.; Hill R.S.; 1994: Ecology of the southern Conifers. Melbourne University Press.

[5]
Gaussen, H., 1970: Les Gymnospermes actuelles et fossiles, XIII. Les Cupressacées, Toulouse.

[6]
Jaffré, T.; Veillon, J.M.; Cherrier, J.F., 1987: Sur la présence de deux Cupressaceae Neocallitropsis pancheri (Carr.) de Laubenfels et Libocedrus austrocaledonica Brong. et Gris. dans le massif du Paéoua et localités nouvelles de Gymnospermes en Nouvelle-Calédonie.

[7]
Krüssmann, G., 1983: Handbuch der Nadelgehölze, Berlin und Hamburg.

[8]
Laubenfels, D.J. ,de, 1972: Flore de la Nouvelle-Calédonie et Dependances. Paris, Muséum National d’Histoire Naturelle.

[9]
Schneckenburger, S., 1991: Neukaledonien - Pflanzenwelt einer Pazifikinsel, Palmengarten Frankfurt.

[10]
Poole, A.L., 1987: Southern Beeches, Wellington.

[11]
Suprin, B., 1997: Persönliche Mitteilungen.


Der Autor
Dipl. Ing. Hubertus Nimsch
Städtisches Forstamt Freiburg
Baden-Württemberg
D-79104 Freiburg


20 Neoc-und-Ag-ov-Riv-d-Lacs 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri (links) und

Agathis ovata (rechts)
Plaine des Lacs
Foto: © B. Suprin

22 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Geradschaftiger Altbaum
Plaine des Lacs
Foto: © H. Nimsch

 

01 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Altbaum
Montagne des Sources, Nouvelle-Calédonie
Foto: © B. Suprin

02 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Solitär am Chutes de la Madeleine, Nouvelle-Calédonie
Foto: © H. Nimsch

03 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Natürliches Verbreitungsareal in Neukaledonien
Übersicht- und Detailkarte

04 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Männliche Blüte
Foto: © B. Suprin

05 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Junge weibliche + männliche Blüte
Foto: © B. Suprin

06 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Kronenausschnitt
Foto: © B. Suprin

07 Neoc-c-fem 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Zweig mit endständigem, weiblichem Zapfen
Foto: © B. Suprin

08 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Offener Zapfen nach Entlassung der Samen
Foto: © B. Suprin

09 Neocallitropsis

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Fünfjährige Jungpflanze am natürlichen Standort
Foto: © H. Nimsch

10 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Mindestens 30-jähriger Baum auf typischem Standort
Foto: © H. Nimsch


11 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Junge Bäume (ca. 1 m hoch) auf ultrabasischem Felsstandort
Foto: © B. Suprin

12 Neocall-racine-tordueRiv-d-Lacs 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Verdrehte Stammform
Foto: © B. Suprin

13 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Vorkommen ultrabasischer Gesteine (Peridotite) auf
Nouvelle-Calédonie (nach Jaffré)

14 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Zweige eines Altbaumes am Riviere des Lacs
Foto: © H. Nimsch

15 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Gedrehte Stammform eines Altbaumes
Foto: © B. Suprin

16 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
3-jährige Sämlingspflanze
Foto: © H. Nimsch

17 Neocallitropsis 25

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Jungpflanze in Noumea
Foto: © H. Nimsch

18 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Junge Bäume in Noumea
Foto: © B.Suprin

19 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Typische Kronenform in den Hochlagen der Montagne des Sources
Foto: © B. Suprin

21 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Kronenausschnitt eines Altbaumes
Foto: © H. Nimsch

23 Neocall-branch-rayonn-Pl-d-L 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Strahlenförmige Verzweigung
Foto: © B. Suprin

24 Neocallitropsis 250

pfNachOben Neocallitropsis pancheri
Seitenzweig eines Altbaumes
Plaine des Lacs
Foto: BCS

Zum Anfang