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Aktuelle Seite: HNBeiträgeBeiträge 'E' bis 'M'Die Gattung Keteleeria

Keteleeria
Die Gattung

Keteleeria  Carriére 1866

Syn.:
In China sind von verschiedenen Autoren mehrere Arten beschrieben worden.
Einige dieser Artnamen werden dort weiterhin benutzt.
Die Unterscheidungsmerkmale der in China noch üblichen ca. 15 Arten sind z.T. fließend – mindestens in ihren jeweiligen, sich überschneidenden Verbreitungsgebieten.
Die Unterscheidungsmerkmale einiger Arten untereinander sind aber so gering, dass es nach Auffassung einiger Autoren (FARJON) nicht gerechtfertigt und begründbar ist, die Vielzahl eigener Arten beizubehalten.
Auch die Zapfenform, die Zapfengröße und die Zapfenschuppen variieren innerhalb der Art.

Die Gattung Keteleeria wird nun nur noch mit drei Arten dargestellt:
Keteleeria davidiana, Keteleeria fortunei und Keteleeria evelyniana.

In die Art Keteleeria davidiana werden einbezogen:

  • K. calcarea W.C. Cheng et L.K. Fu,1975.
  • K. chienpei  Flous 1936
  • K. formosana (als Varietät), Hayata, 1908.
  • K. esquirolii, Lev., 1910
  • K. pubescens W.C. Cheng et L.K. Fu, 1975.
  • K. sacra (Franch.) Beissn. 1891
  • K. xerophila J.R. Xue, 1981

In die Art Keteleeria evelyniana werden einbezogen:

  • K. dopiana Flous, 1936
  • K. evelyniana var. pendula, J.R. Xue, 1983
  • K. hainanensis, Chun et Tsiang, 1963
  • K. roulletii, (A. Chev.) Flous, 1936

In die Art Keteleeria fortunei werden einbezogen:

  • K. cyclolepis, Flous, 1936
  • K. oblonga, W.C. Cheng et L.K. Fu, 1975

Keteleeria fabri Mast. 1902  = Abies fabri ssp. fabri

Verbreitung
Zentral- und SO-China, Vietnam, N-Laos, Taiwan.

Keteleeria-Verbreitungskarte 250

pfNachOben Verbreitung der Keteleeria-Arten

 

 

Namen
Englischer Name:  Keteleeria
Deutsche Namen:  Keteleeria, Stechtanne
Chinesischer Name: Tijian yushan

Die Gattung Keteleeria wurde nach dem belgischen Gärtner J-B. Keteleer benannt.

Beispiele von Keteleeria-Arten, deren Namen heute noch in China gebräuchlich, aber wissenschaftlich nicht mehr aktuell sind:

Keteleeria-cyclolepis   pfNachLinks Keteleeria cyclolepis
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Zapfen-Schuppe innen
03. Zapfen-Schuppe außen
04. Samenflügel außen
05. Samenflügel innen
06. Nadel-Unterseite
07. Nadel-Oberseite
08. Nadelunterseite
09. Nadel-Querschnitt
aus: Flora of China
Ket oblonga u Ket pubescens   pfNachLinks Keteleeria oblonga
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Nadel-Oberseite
03. Nadel-Unterseite
04. Nadel-Querschnitt
05. Zapfen-Schuppe außen
06. Zapfen-Schuppe innen
07. Samen mit Flügel innen
pfNachLinks Keteleeria pubescens
08. Zweig mit reifem Zapfen
09. Nadel-Oberseite
10. Nadel-Unterseite
11. Nadel-Querschnitt
12. Zapfen-Schuppe außen
13. Zapfen-Schuppe innen
14. Samen mit Flügel (innen)
aus: Flora of China

 

Keteleeria davidiana (M. Bertrand) Beissner 1891

Chinesischer Name: Tijian yushan

Systematik
Es bestehen in der Literatur recht unterschiedliche Auffassungen unter den Autoren bezüglich der Eigenständigkeit bzw. der Zuordnung zu Varietäten.

Verbreitung
Die Art K. davidiana var. davidiana ist hauptsächlich in Zentral-China verbreitet.
Das Vorkommen reicht aber auch in den Südosten Chinas und ist mit der K. davidiana var. formosana auch in Taiwan vertreten.

Beschreibung
Der immergrüne Baum wird ca. 30 m hoch, kann aber max. Höhen von 50 m erreichen.
Der Habitus der jüngeren Pflanzen ist tannenartig, er verändert sich aber im Alter zu einer unregelmäßigen, breiten Kronenform.
Die jungen Triebe sind braun und häufig stark behaart, die Rinde älterer Bäume ist graubraun bis dunkelgrau, rauh und rissig.
Die Nadeln an jungen Pflanzen sind scharfspitzig und stechend, zweizeilig, weitgestellt, gerade oder etwas sichelförmig, zur Basis breiter und 15 bis 40 mm lang. Knospen rötlichbraun, ziemlich kugelig.
Zapfen 8 bis 20 cm lang, aufrecht am Zweig, Zapfenschuppen bei alten Zapfen zurückgebogen. Stomata beiderseits, oben glänzend grün oder unten bläulichgrün.

Ökologie
Keteleeria davidiana ist in niederen Berglagen, in (300 m) 600 bis 1000 m (bis 1300 m) über NN auf sauren Standorten verbreitet.
Das Klima ist warm temperiert bis tropisch.
Der Niederschlag beträgt 1000 bis 2000 mm je Jahr.
Sie gilt in Mittel-Europa als nicht winterhart.
In mediterranen Gebieten Europas ist sie gelegentlich anzutreffen.
Am Heimatstandort ist sie in Mischbeständen zusammen mit diversen Laubbäumen und mit Pinus bungeana, Pinus massoniana, Torreya grandis, Cunninghamia lanceolata, Cupressus funebris zu finden.
Nur selten ist die Art in der Natur in Reinbeständen – dagegen oft in Parkanlagen und im Bereich von Tempelanlagen zu sehen.
Neuaustrieb aus den Stümpfen abgesägter Bäume ist möglich.
Das Holz der Art ist vielseitig verwendbar und daher durch Übernutzung selten geworden.
Für die Art werden unterschiedliche Winterhärte-Zonen angegeben.
Die Zonen-Angabe 7 ist sicher zu optimistisch - die Zone 8 vielleicht ausreichend.
Welche Erwartungshaltung wird an die Art gestellt:
Eine Überlebensmöglichkeit am Existenz-Limit oder ein gesunder, alt werdender und fruktifizierender Baum? Dann wäre die Zone 9 richtig.

Gefährdung
Durch Raubbau und Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Flächen ist ein deutlicher Rückgang nachzuweisen.
Die Art der Gattung wird nach IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) in die Kategorie "LC" (Least Concern) = nicht gefährdet, eingestuft.
Die Varietät Keteleeria davidiana var. formosana ist allerdings in die Kategorie "EN/C2a" endangered = stark gefährdet, eingestuft.

04 d Keteleeria davidiana 0006

pfNachOben Keteleeria davidiana
Jungpflanze

Foto: © home and garden

06 Keteleeria davidiana

pfNachOben Keteleeria davidiana
Junger Zapfen

Arboretum Les Barres, Frankeich
Foto: © H. Nimsch

08 d Keteleeria davidiana 0002

pfNachOben Keteleeria davidiana
Alter Baum
Botanic Garden Sydney, Australia

Foto: © H. Nimsch

09 d Keteleeria formosana

pfNachOben Keteleeria davidiana
Altbaum mit Zapfen
Foto: uttiyda, blogs.yahoo.co.jp

11 d Keteleeria davidiana 0004

pfNachObenKeteleeria davidiana var. formosana
fast reifer Zapfen
Foto: Humboldt State University, California

 

 

02 d Keteleeria davidiana 0001

pfNachOben Keteleeria davidiana
Jungpflanze

Arboretum Freiburg-Günterstal
Foto: © H. Nimsch

03 d Keteleeria davidiana 0003

pfNachOben Keteleeria davidiana
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Zweig mit ♀ Blüte
03. Zweig mit ♂ Blüten
04. Knospen
05. Nadel-Oberseite
06. Nadel-Unterseite
07. Nadelspitze
08. Nadel-Querschnitt
09. Zapfen-Schuppe außen
10. Zapfen-Schuppe innen
11. Samen mit Flügel, außen
12. Samen mit Flügel, innen
aus: Flora of China

05 d Keteleeria davidiana 0005

pfNachOben Keteleeria davidiana
Solitär

Foto: © transylvia-ecology

07 d IMG 2341

pfNachOben Keteleeria davidiana
Junger Zapfen

Atlanta Botanic Garden, Georgia, USA
Foto: © H. Nimsch

10 d Keteleeria davidiana 0007 

pfNachOben Keteleeria davidiana
Samen mit Flügel, Innen-und Außenseite
Zeichnung aus: Eckenwalder

Keteleeria-formosana 0001 250

pfNachOben Keteleeria davidiana var. formosana
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Zapfen-Schuppe außen
03. Zapfen-Schuppe innen
04. Samen mit Flügel, außen
05. Samen mit Flügel, innen
06. Nadel-Oberseite
07. Nadel-Oberseite
08. Nadel-Unterseite
09. Nadel-Querschnitt
aus: Flora of China

13 d Keteleeria davidiana 0008

pfNachOben Keteleeria davidiana var. formosana
fast reife Zapfen
Foto: weblio


Keteleeria evelyniana Masters 1903

Chinesischer Name: Yunnan yushan
Vietnamesischer Name: Du sam nui dat, Ngo tung

Systematik
Es bestehen in der Literatur recht unterschiedliche Auffassungen unter den Autoren bezüglich der Eigenständigkeit bzw. der Zuordnung zu Varietäten.

Verbreitung
Keteleeria evelyniana hat eine große Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung.
Sie ist im südwestlichen China in den Provinzen Sichuan und Yunnan, sowie in Laos und Vietnam beheimatet.

Beschreibung
Der immergrüner Nadelbaum kann am Naturstandort 30 bis 40 m Höhe und bis 1,5 m BHD-Durchmesser erreichen.
Die Borke älterer Bäume ist dunkel graubraun, rau und schuppig.
Die Krone ist breit kegelförmig und unregelmäßig.
Junge Zweige sind rötlichbraun oder gelblichbraun und können schwach behaart sein.
Die Blattnarben sind klein und rund.
Die Knospen sind nicht harzig, eiförmig-kegelig bis eiförmig-rundlich, sie werden bis 6 mm lang und bis 4 mm breit.
Die Nadeln sind leicht gedreht (oder werden zur Basis hin dünner), kammartig gescheitelt, 2 bis 8 cm lang und bis 4 mm breit, beiderseits mattgrün, oberseits mit zwei deutlichen, weißlichen Stomabändern, unterseits mit zwei grünlich-weißen Stomabändern.
Die Zapfen sind 9 bis 20 cm lang (selten 4 bis 25 cm), zylindrisch, die Samenschuppen sind 3 bis 4 cm lang und 2,5 bis 3 cm breit.
Die Deckschuppen sind bis 1,5 cm lang, gerade, zungen- bis spatelförmig mit scharf zugespitzter oder dreifach gelappter Spitze.
Die Samengröße beträgt 9 bis 14 mm in der Länge und bis 7 mm in der Breite.
Der Samenflügel ist 20 bis 30 mm lang und bis 15 mm breit und glänzend gelblichbraun.

Ökologie
Bedingt durch die große Nord-Süd-Ausdehnung ihres Vorkommens variieren auch die klimatischen Standortsbedingungen - sie reichen vom warm-gemäßigten bis zum beinahe tropischen Klimat.
Keteleeria evelyniana gehört zu den wenigen Arten der Pinaceae, die unter tropenähnlichen Bedingungen vorkommen.
Sie ist in Gebirgen von 700 bis 2700 m über NN verbreitet ( über 2000 m selten).
Die Jahresniederschläge betragen meist über 2000 mm je Jahr.
In Yunnan und im Norden von Laos ist die Art in Mischwäldern von Lauraceae, Fagaceae und Magnoliaceae sowie von Koniferen der Gattung Podocarpus, Cunninghamia und Cephalotaxus zu finden.
Auch die Keteleeria evelyniana ist in Mitteleuropa nicht winterhart.
Die Angabe der Winterhärte-Zone 7 für die Art scheint aufgrund des weit nach Süden reichenden Verbreitungsgebietes nicht korrekt – die Einstufung in die Zone 8 / 9 ist angemessener.

Gefährdung
In Vietnam ist die Art durch Übernutzung und Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Flächen gefährdet.
Erste Schutzmaßnahmen sind durch die Regierung bestimmt worden.
In China ist die Art ebenfalls gefährdet, doch gibt es in unerschlossenen, gebirgigen Standorten noch größere Vorkommen.
Die Art wurde nach IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) in die Kategorie "LC" (Least Concern) = nicht gefährdet, eingestuft.
In Laos ist die Situation der Art nicht bekannt.

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
junger Baum
Botanic Garden San Francisco
Foto: © H. Nimsch

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
Rinde eines jungen Baumes
Foto: © H. Nimsch

09 Keteleeria evelyniana

pfNachOben Keteleeria evelyniana
Zapfen
Foto: © H. Nimsch

11 Keteleeria evelyniana Samen

pfNachOben Keteleeria evelyniana
Samen mit Flügel
Foto: V. Lamxai, biotik.org

13 Keteleeria evelyniana 0001

pfNachOben Keteleeria evelyniana
Solitär
Yunnan, China, 1989
Foto: © H. Nimsch

 

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
Jungpflanze
Botanic Garden San Francisco.
Foto: © H. Nimsch

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
Jungpflanze
Arboretum Freiburg-Günterstal
Foto: © H. Nimsch

04 Keteleeria evelyniana 0003

pfNachOben Keteleeria evelyniana
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Zapfen-Schuppe, außen
03. Zapfen-Schuppe, innen
04. Samen mit Flügel, innen
05. Samen mit Flügel, außen
06. Zweig mit ♀ Blüte
07. Zweig mit ♂ Blüten
08. Nadel-Oberseite
09. Nadel-Unterseite
10. Nadel-Querschnitt
aus: Flora of China

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
Seitenzweig
Arboretum Freiburg-Günterstal
Foto: © H. Nimsch

08 Lago M- 12 043

pfNachOben Keteleeria evelyniana
junger Baum
Isola Madre, Italien
Foto: © H. Nimsch

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pfNachOben Keteleeria evelyniana
uralter Baum im Naturwald von Vietnam
Foto: J. Prosperi


 

 Keteleeria fortunei (A. Murray) Carriére 1866

Chinesischer Name:  Yushan

Systematik
Es bestehen in der Literatur recht unterschiedliche Auffassungen unter den Autoren bezüglich der Eigenständigkeit bzw. der Zuordnung zu Varietäten.

Verbreitung
Die Heimat dieser Baumart liegt im Südosten Chinas in den Provinzen Zhejiang, Fujian, Hunan, Jiangxi, Guangxi, Guizhou, Yunnan und Guangdong.
Auch im südlich benachbarten Nordvietnam ist sie verbreitet.

Beschreibung
Der immergrüne Baum kann Wuchshöhen von 25 bis 30 m und BHD-Durchmesser von bis zu 1,5 m erreichen.
Er hat eine breit-pyramidale Krone mit waagerecht abstehenden Ästen.
Die Rinde ist sehr dick, rissig und korkartig.
Die jungen Zweige sind orangefarben und behaart – im 2. und 3. Jahr werden sie gelbgrau bis gelbbraun und im Alter grau und fast unbehaart.
Die Blätter sind linealisch, gerade, fast zweizeilig, weit gestellt, 15 bis 30 mm lang und 2 bis 4 mm breit, auf der Oberseite dunkelgrün, unterseits blassgrün und mit zwei Stomabändern.
Knospen rund.
Die Zapfen sind zylindrisch, stehen aufrecht am Zweig, sind 6 bis 18 cm lang und 3 bis 5 cm breit (zur Reifezeit bis 7,5 cm).
Die Samen sind ca. 2 cm lang mit einem bis 3 cm langen Flügel.

Ökologie
Keteleeria fortunei ist in den niederen Berglagen, in 380 bis 1200 m über NN verbreitet.
Das Klima ist humid, warm temperiert bis tropisch, bei einem Niederschlag von 1300 bis 2000 mm.
Sie gilt in Mittel-Europa als nicht winterhart, da das natürliche Verbreitungsgebiet der Art noch weiter südlich liegt als das der Keteleeria davidiana.
Keteleeria fortunei kommt in zwei differenten Waldformationen vor:
In gemischten Waldbeständen des gemäßigten Klimas und in immergrünen, subtropischen Laubwäldern mit nur sehr geringen Anteilen von Koniferen (Cryptomeria japonica, Pseudotsuga sinensis, Cephalotaxus fortunei, Taxus chinensis).
Neuaustrieb aus den Stümpfen abgesägter Bäume ist möglich.
Bezüglich der Holzverwertung gilt gleiches wie unter Keteleeria davidiana beschrieben.
Für die Art werden unterschiedliche Winterhärte-Zonen angegeben.
Das gegenüber der Art Keteleeria davidiana weiter südöstlich liegende Verbreitungsgebiet der Keteleeria fortunei lässt eine Einstufung in die Zone 8 / 9 zu.

Gefährdung
Durch Raubbau und Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Flächen ist ein deutlicher Rückgang der Art zu erkennen.
Die Arten der Gattung werden nach IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) in die Katagorie "NT" (Near Threatened), = gering gefährdet, eingestuft.

04 Keteleeria fortunei 0004

pfNachOben Keteleeria fortunei
junger Zapfen
Royal Botanic Garden Sydney
Foto aus: flickr

05 Keteleeria fortunei 0001

pfNachOben Keteleeria fortunei
junger Zapfen
Royal Botanik Garden Kew, Wakehurst
Foto: © H. Nimsch 

 

 

 02 Keteleeria fortunei

pfNachOben Keteleeria fortunei
Neuaustrieb einer Jungpflanze
Arboretum Freiburg-Günterstal
Foto: © H. Nimsch

03 Keteleeria fortunei 0003

pfNachOben Keteleeria fortunei
01. Zweig mit reifem Zapfen
02. Zapfen-Schuppe, außen.
03. Zapfen-Schuppe , außen
04. Zapfen-Schuppe, innen
05. Samen mit Flügel, innen
06. Samen mit Flügel, außen.
07. Nadel-Oberseite
08. Nadel-Unterseite
09. Nadel-Querschnitt.
10. Knospen
Abbildungen aus: Flora of China

06 Keteleeria fortunei 0002

pfNachOben Keteleeria fortunei
reifer Zapfen

     
     
     
     
     
     
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